Bebauung Zollstrasse 56, Vaduz
Die Bebauung wird massgebend von den drei unterschiedlichen Nutzungen – Bauverwaltung, Werkbetrieb und Liechtensteinisches Rotes Kreuz – be-stimmt und schichtet sich horizontal in drei Raumgruppen übereinander.
Zuoberst sind die allgemeinen Verwaltungsräumlichkeiten in offenen und hellen Räumen, auf einem Geschoss vereint.
Im darunterliegenden Erdgeschoss befinden sich der Werkbetrieb sowie die Einstellhalle für die Einsatzfahrzeuge des LRK.
Das Untergeschoss beherbergt die Ein-stellhallen und die Archiv- und Technikräume.
Als Wärme- und Kälteerzeuger dienen zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen die zusammen mit der PV-Anlage im Contracting betrieben werden. Die gebäudetechnischen Anlagen wurde in ein Gebäudeleitsystem integriert, um den Gebäudebetrieb zu überwachen und zu optimieren.
Mit dem Leitsystem sollen folgende Anforderungen erfüllt werden:
- Verbesserung Nutzungskomfort
- Reduktion der Energiekosten
- Verlängerung der Anlagenlebensdauer
FE-Partner AG hat mit Avelon ein modernes Leitsystem implementiert, mit dem die Anforderungen des Kunden erfüllt werden können.
Implementierung Leitsystem
Im Rahmen der Implementierung hat FE-Partner AG die Installation der Hardware vor Ort vorgenommen und das Leitsystem konfiguriert.
Im ersten Schritt wurden die vorhandene Steuerung an das Gebäudeleitsystem gekoppelt. Dazu gehören die Siemens Steuerung der Gebäudetechnikanlagen, die KNX Steuerung der Raumautomation sowie die Energie- und Medienzähler.
Die Vernetzung aller Anlagen, insbesondere der verteilten Zähler stellte eine Herausforderung dar, welche FE-Partner in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Unternehmern zur Zufriedenheit des Auftraggebers lösen konnte.
Im zweiten Schritt wurden das Leitsystem konfiguriert und die Visualisierungen erstellt. Dazu gehören die Anlagenbilder, Raumbilder sowie die Energie- und Medienverbrauchsdaten.
Inbetriebnahmeunterstützung
Nach der Inbetriebnahme des Leitsystems konnte FE-Partner AG das Verhalten der Gebäudetechnikanlagen und Räume beobachten und basierend auf den aufgezeichneten Messdaten fundierte Massnahmen zur Einregulierung und Optimierung des Anlagenbetriebs definieren, welche anschliessend zusammen mit dem Auftraggeber und den Unternehmern umgesetzt werden konnten.
Das Prinzip 2226
Am Anfang stand die Vision, ein Haus ohne Heizung und Kühlung zu bauen. Ein Haus für Menschen, das Atmosphäre bietet und stets wohltemperierte Innenräume – messbar in der weltweit akzeptierten Wohlfühltemperatur von 22 bis 26 Grad Celsius. 2226: Die Vision ist Realität geworden, der Name für das Gebäudekonzept ist ein Versprechen.
Es sind ausschließlich Mittel der Architektur, die das Versprechen einlösen: massive Wände und Decken, die als Dämm- und Speichermasse dienen; ein austariertes Zusammenspiel von Fassaden- und Fensterfläche, von Proportionen, Materialien und Licht. Elementar ist zudem die Gebäudesteuerung – sie misst die inneren und äußeren Bedingungen und nutzt diese intelligent zur Temperaturregelung.
Ein 2226 Gebäude kommt ohne Heizung, Lüftung und Kühlung aus. Geheizt wird durch die Abwärme der Personen, der technischen Geräte und der Beleuchtung. Automatische Lüftungsflügel regulieren die Temperatur und den CO2-Anteil und sorgen so für ein angenehmes Klima.
Durch den Verzicht auf die gängige Haustechnik entfällt der Aufwand für deren Planung, Beschaffung und Wartung; zugleich bleiben die Betriebskosten extrem niedrig.
Die Einlösung dieser Versprechen wird durch die FE-Partner AG im 2226 Gebäude in Lustenau (AT) überwacht.
Monitoring aller verfügbaren Klimaparameter
Die FE-Partner AG speichert die verfügbaren Temperaturen, Luftfeuchten und Luftqualitäten in einem cloudbasierten Leitsystem ab. Diese Parameter stehen damit in Anlagenbildern und Diagrammen zur Beurteilung der aktuellen Klimasituation in jeder Zone und zur fundierten Analyse zur Verfügung.
Es ist insbesondere wichtig zu wissen, wie sich die automatische Fensterlüftung zur Sicherung der Luftqualität auf die Innenraumtemperatur oder Innenraumfeuchte auswirkt.
Relevant ist auch die Optimierung der Nachtauskühlung in den Sommermonaten, um jederzeit die Wohlfühltemperaturen zwischen 22 und 26 °C auch in Hitzeperioden gewährleisten zu können.
Unsere Auswertungen zeigen, dass das Prinzip 2226 im Büro- und Verwaltungsgebäude Lustenau hervorragend funktioniert.
Technische Realisierung
Die gesamte Gebäudesteuerung im 2226 Lustenau erfolgt mittels KNX.
Die Datenpunkte werden aus dem KNX-System ausgelesen und an ein Gateway übermittelt der die Daten in das cloudbasierte Leitsystem überträgt und dort visualisiert. Alle Daten sind dadurch für die Nutzer auf jedem internetfähigen Endgerät verfügbar.
Sanierung Schulhaus Ebenholz
Das Schulhaus Ebenholz wurde von der Gemeinde Vaduz im Jahr 2017 bis 2019 kernsaniert und erweitert.
Der Gebäudekomplex besteht aus den drei Gebäudeteilen Primarschule, Alte Schule und Tagesschule. Zum Schulkomplex gehört zudem eine Turnhalle und ein Saal.
Zudem hat die Gemeinde die zwei Benachbarten Liegenschaften, ein Kindergarten sowie ein Mehrfamilienhaus, über eine neue Fernwärmeleitung mit der Heizzentrale der Schule verbunden.
Die gebäudetechnischen Anlagen bestehen aus einem Holz- und Gaskessel der alle Gebäudeteile mit Wärme und Warmwasser versorgt. Zudem sind verschiedene Lüftungs- sowie PV-Anlagen vorhanden.
Im Rahmen der Erneuerung der gebäudetechnischen Anlagen sollte auch ein Gebäudeleitsystem implementiert werden, um den Gebäudebetrieb zu optimieren.
Mit dem Leitsystem sollen folgende Anforderungen erfüllt werden:
- Verbesserung Nutzungskomfort
- Reduktion der Energiekosten
- Verlängerung der Anlagenlebensdauer
FE-Partner AG hat mit Avelon ein modernes Leitsystem implementiert, mit dem die Anforderungen des Kunden er-füllt werden können.
Implementierung Leitsystem
Im Rahmen der Implementierung hat FE-Partner AG die Installation der Hardware vor Ort vorgenommen und das Leitsystem konfiguriert.
Im ersten Schritt wurden die vorhandene Steuerung an das Gebäudeleitsystem gekoppelt. Dazu gehören die Siemens Steuerung der Gebäudetechnikanlagen, die KNX Steuerung der Raumautomation sowie die Energie- und Medienzähler.
Die Vernetzung aller Anlagen, insbesondere der verteilten Zähler stellte eine Herausforderung dar, welche FE-Partner in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Unternehmern zur Zufriedenheit des Auftraggebers lösen konnte.
Im zweiten Schritt wurden das Leitsystem konfiguriert und die Visualisierungen erstellt. Dazu gehören die Anlagenbilder, Raumbilder sowie die Energie- und Medienverbrauchsdaten.
Inbetriebnahmeunterstützung
Nach der Inbetriebnahme des Leitsystems konnte FE-Partner AG das Verhalten der Gebäudetechnikanlagen und Räume beobachten und basierend auf den aufgezeichneten Messdaten fundierte Massnahmen zur Einregulierung und Optimierung des Anlagenbetriebs definieren, welche anschliessend zusammen mit dem Auftraggeber und den Unternehmern umgesetzt werden konnten.
Am 15. November wurde die OpenEMS Association e.V. gegründet, mit dem Ziel zur Schaffung einer offenen, herstellerübergreifenden Software-Plattform im Bereich Energiemanagement-Systeme. Zentral hierbei ist der Open Source Ansatz, welcher es unterschiedlichsten Herstellern und Kunden ermöglicht, proprietäre Anwendungen auf Basis der Plattform zu etablieren und zu nutzen. Aus unserer Sicht ein weitreichender Schritt wenn es darum geht, Liegenschaften effizient und ressourcenschonend zu bewirtschaften und im Bereich Sektorkopplung voranzuschreiten. Über 30 namhafte Unternehmen, Initiativen und Förderer sind bereits an Board und die Zahl der Mitglieder wächst stetig. FE-Partner als Gründungsmitglied ist in engem Kontakt mit den Teilnehmern und engagiert sich für die Verbreitung dieser Plattform. Read more…
Sanierung der Josefskirche im 1. HJ 2018
Die Filialkirche St. Josef liegt an der Fürst-Franz-Josef-Strasse/St. Josefsgasse 11 in Vaduz und dient dem Vaduzer Ortsteil Ebenholz als Gebetshaus. Sie ist 1931 erbaut worden.
Der Hochaltar in der Josefskirche ist der einzige Altar im Jugendstil in der weiteren Umgebung.
Im Zuge der Innenraumsanierung der Josefskirche in den ersten Monaten des Jahres 2018 wurde auch der Hochaltar restauriert, so dass er wieder in den Originalfarben erstrahlt (goldene Strahlen und porzellanweisse Figuren).
Nach der Sanierung haben für eine gewisse Zeit mobile Trocknungsgeräte das Innenraumklima verbessert.
Es ist jedoch wichtig, das Innenraumklima und hier insbesondere die relative Luftfeuchte nach der Abschaltung der Trocknungsgeräte eine längere Zeit zu beobachten, um bei unerwünschten Abweichungen reagieren zu können.
Mit einem professionellen Monitoring des Innenraumklimas unterstützt die FE-Partner AG die Gemeinde Vaduz bei diesem Projekt.
Monitoring für das Innenraumklima in der Josefskirche
Die FE-Partner AG misst im Hauptraum an zwei Stellen sowohl die Temperatur als auch die relative Feuchte. Durch die Messung an der Empore und am Altar können die Unterschiede im Innenraumklima festgestellt werden.
Im Cockpit des Monitoringportals werden für den schnellen Überblick die gemittelten Werte für Temperatur und Feuchte gebildet und mittels Zeigerinstrumenten visualisiert.
Weitere Messstandorte sind die Sakristei und der Aussenbereich im überdachten Eingangsbereich der Kirche.
Damit können die Messwerte innen und aussen ins Verhältnis gesetzt und der Einfluss des Klimas aussen auf das Innenraumklima nachvollzogen werden.
Zusätzlich werden die Daten eines Referenzfühlers in einem Gebäude in der Nähe der Josefskirche überwacht, um einschätzen zu können, ob sich die relative Luftfeuchte in der Josefskirche normal verhält.
Schliesslich werden aus den Werten von allen Fühlern die absolute Feuchte berechnet und ebenfalls im Portal dargestellt.
LoRaWAN als neues Übertragungsmedium für die Daten
Die FE-Partner AG setzt beim Monitoring in der Josefskirche auf die Datenübertragung mittels LoRaWAN. Für die Fühler ist kein Verkabelungsaufwand erforderlich.
Durch die Nutzung von LoRaWAN ist ein sehr preiswertes, aber gleichwohl effektives Monitoring von Klimadaten möglich.
Ergänzungsneubauten Mensa und Mediothek der Kantonsschule Chur
Der Ergänzungsneubau der Bündner Kantonsschule beherbergt die Mensa und die Mediothek. Ebenfalls im Bauprojekt abgedeckt wird der Zusatzbedarf an Kulturgüterschutzräumen für das Amt für Kultur. Die Mediothek der Bündner Kantonsschule befindet sich im Obergeschoss des Gebäudes am Münzweg 15. Die Nutzung der Mediothek ist den Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen sowie Mitarbeitenden der Bündner Kantonsschule vorbehalten. Die Mensa inkl. der erforderlichen Infrastruktur befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes und dominiert diese Etage. Die Technikräume mit den gebäudetechnischen Ausrüstungen sind vor allem im 1. Untergeschoss zu finden. Die Kulturgüterschutzräume sind im 2. Untergeschoss untergebracht, da im 2. UG die äusseren Umwelteinflüsse auf das Inneraumklima am geringsten sind.
Monitoring des Innenraumklimas in den Ergänzungsneubauten
Die FE-Partner AG übernimmt das Monitoring des Innenraumklimas (Temperaturen, rel. Luftfeuchten, CO2) aller an die Lüftungsanlagen angeschlossenen Räume sowie der Heizungsanlage im EMMK. Um eine umfassende Qualitätskontrolle der Heizungs- und Lüftungsanlagen durchführen zu können, werden auch Vor- und Rücklauftemperaturen, Stati sowie die äusseren Bedingungen erfasst, gespeichert und kontrolliert.
Alle verfügbaren Daten werden in aussagekräftigen Diagrammen aufbereitet und ausgewertet. Die Analysen der FE-Partner AG werden in halbjährlichen Berichten zusammengefasst. Diese Kundenberichte enthalten Schlussfolgerungen und Vorschläge für die Betriebsoptimierung des Anlagenverhaltens von Heizungs- und Lüftungsanlagen.
Allfällige Massnahmen zur Betriebsoptimierung werden in Abstimmung mit dem Kunden und den beteiligten Installationsfirmen durchgeführt.
Optimales Innenraumklima in den Kulturgüterschutzräumen
Ein von FE-Partner AG entwickelter und bereits mehrfach erprobter spezieller Lüftungsalgorithmus wurde projektspezifisch um die Ansteuerung von Volumenstromboxen erweitert und kommt in den Kulturgüteschutzräumen im 2. UG zum Einsatz. Damit wird ein optimales Innenraumklima innerhalb der geforderten Grenzen sichergestellt.
Rätisches Museum Graubünden
Das Rätische Museum ist das historische Museum des Kantons Graubünden. Mitten in der malerischen Altstadt von Chur präsentiert das Rätische Museum Bündner Geschichte(n) von den Anfängen bis in die Gegenwart. Vom Keller bis unters Dach erzählt die thematisch gegliederte Ausstellung die vielseitige Geschichte Graubündens. Sie umfasst archäologische, kulturgeschichtliche und volkskundliche Objekte aus dem ganzen Kanton Graubünden von der Ur- und Frühgeschichte über das Mittelalter, die Renaissance und den Barock bis ins 19. und 20. Jahrhundert.
Im Berg unter dem Schloss Haldenstein befinden sich auf zwei Geschossen die beiden grossen Kulturgüterschutzräume des Rätischen Museums und beherbergen alle Exponate, welche sich gerade nicht in der Ausstellung befinden. Diese Exponate stellen hohe Anforderungen an die Klimabedingungen in diesen Räumen.
Optimales Innenraumklima für Kulturgüterdepots
Da sich in den Kulturgüterschutzräumen nur einige wenige Arbeitsplätze befinden, kann die Lüftungsanlage bis zu einer Woche im Umluftbetrieb fahren. Wenn aber die Aussenluftbedingungen das Klima in den Kulturgüterschutzräumen in Bezug auf Feuchte und Temperatur verbessern können, wird Aussenluft in die Räume geblasen. Mit diesem an sich einfachen Prinzip können sowohl die Temperaturen als auch die relativen Feuchten im Raum in den geforderten Grenzen gehalten werden. Ein optimales Innenraumklima in den Kulturgüterdepots wird somit sichergestellt. Die Lüftungsanlage muss lediglich über einen Nacherhitzer verfügen, um im Winter die kalte Aussenluft erwärmen zu können.
Die Umsetzung dieses Prinzips erfordert einen neuen, speziell angepassten Algorithmus für die Regelung der Lüftungsanlagen. Die FE-Partner AG hat diesen Algorithmus aufbereitet und zusammen mit der Siemens AG in Chur umgesetzt.
Durch den individuellen Algorithmus kann die Technik der Lüftungsanlage sehr einfach gehalten werden, da keine Kühlung oder Entfeuchtung nötig ist. Somit eignet sich die Lösung auf für die Nachrüstung bestehender Lüftungsanlagen. Der Algorithmus ermöglicht einen minimalen Energieeinsatz und stellt somit eine sehr energieeffiziente Klimatisierung der Kulturgüterschutzräume sicher.
Zusätzlich wurde ein komplettes Energie- und Anlagenmonitoring für die Lüftungsanlagen umgesetzt, mit dem sich die Soll- und Ist-Werte der Raumkonditionen sowie die Anlagendaten überwachen und die Einhaltung der klimatischen Bedingungen jederzeit nachweisen lassen.
Innovatives Wärmeerzeugungskonzept
Im Jahr 2015 wurden im Auftrag der Frickbau AG unter das Verwaltungsgebäude 48 Bohrpfähle mit einer Länge von je 10 Metern als Energiepfähle eingebracht. Die in die Erdpfähle eingebrachten Rohrleitungen münden in einen Verteiler, welcher primärseitig an eine Wärmepumpe mit einer Heizleistung von 33.8 kW angeschlossen ist. Die Wärmepumpe (WP) ist sekundärseitig in das Heizungssystem des Gebäudes eingebunden und soll den bestehenden Gaskessel bei der Heizung für das Verwaltungsgebäude unterstützen bzw. in Übergangszeiten die Heizung so weit wie möglich übernehmen. Im Sommer soll mittels der Flüssigkeit in den Bohrpfählen das Gebäude gekühlt und gleichzeitig das Erdreich um die Bohrpfähle regeneriert werden.
Monitoring als Basis für die Einregulierung der Anlage
Die FE-Partner AG ist beauftragt, als unabhängiges Ingenieurbüro mit einem durchgängigen Monitoring die Einregulierung des Gesamtsystems Heizung bzw. Kühlung durchzuführen.
Die Datenaufzeichnungen begannen am 22.12.2015. Zu diesem Zeitpunkt war die neu installierte Wärmepumpe bereits offiziell in Betrieb, befand sich aber mit Beginn der Aufzeichnungen in Störung. Ohne Monitoring wäre die Störung der Wärmepumpe kaum so schnell bemerkt worden, da der bestehende Gaskessel (wie auch vor dem Umbau) die Wärmeerzeugung vollständig übernahm.
Das Monitoring war in der Tat die Grundlage dafür, dass die anfänglichen Störungen bemerkt und beseitigt wurden und so die Wärmepumpe einen Teil der Wärmeerzeugung übernehmen konnte. Vollständig kann die Wärmepumpe auf Grund der zur Verfügung stehenden Wärmeleistung von 33.8 kW die Wärmeerzeugung ohnehin nicht übernehmen.
Die Kühlung im Sommerbetrieb war anfangs auf Grund diverser suboptimaler Einstellungen ebenfalls problembehaftet. Aber auch hier wurden die Probleme durch das systematische Monitoring sehr schnell erkannt, so dass nach kurzer Zeit ein stabiler Betrieb gegeben war.
Kantonsbibliothek Graubünden
Die Kantonsbibliothek Graubünden ging 1883 aus der Bibliothek der Kantonsschule hervor. Heute ist sie im Besitz von rund 412’000 Informationsträgern, darunter 1‘000 abonnierte Zeitschriften und Zeitungen, 3’200 Tondokumente, 1‘400 audiovisuelle Medien und 11’500 Bilddokumente wie Stiche, Fotografien, Landkarten und Plakate.
Speziell angepasster Algorithmus
Die beiden Kulturgüterschutzräume der Archivbibliothek im 1. und 2. Untergeschoss stellen hohe Anforderungen an die Klimabedingungen in diesen Räumen. Die Temperatur in den Kulturgüterschutzräumen soll sehr stabil sein, die relative Feuchte soll bei ca. 50 % liegen. Um die Speichermasse der Räume optimal zu nutzen, wird eine von der Jahreszeit abhängige Temperaturschwankung zwischen 17 bis 20 °C zugelassen, 17 °C Ende März und 20°C Ende September.
Diese Bedingungen sollen mit einer einfachen Lüftungsanlage nur mit Vorerwärmer sichergestellt werden, deshalb wurde von FE-Partner ein spezieller Regelungsalgorithmus unter bestmöglicher Nutzung der Aussenluftbedingungen entworfen und von der Siemens AG in Chur umgesetzt.
Monitoring sorgt für Qualitätssicherung
Dieser an die besonderen Bedingungen von Archivräumen angepasste Algorithmus sowie die Raumkonditionen werden aktuell einem systematischen Monitoring unterzogen. Denn nur so kann der Nachweis erbracht werden, dass durch den Algorithmus die geforderten Parameter in den Archivräumen eingehalten werden und der Algorithmus seine Aufgaben erfüllt.
Sonnenschutzvorrichtungen an Gebäuden erfüllen neben der Funktion als Blendschutzvorrichtung, was gerade für Bildschirmarbeitsplätze ein wichtiges Kriterium ist, zusätzlich noch eine Thermofunktion, indem solare Einträge minimiert werden.
Nun ist jedoch eine automatisierte Blendschutzfunktion alles andere als trivial, weil hier viele Faktoren eine Rolle spielen. Das sind zum einen die himmelsrichtungsbezogenen Aussenhelligkeiten, zum anderen sind es die unterschiedlichen Sonnenstände über den Tagesverlauf. Weiterhin spielen Wolken, der natürliche Horizont sowie Sonnenauf- und -untergänge eine wichtige Rolle.
Wenn eine automatisierte Blendschutzfunktion vom Nutzer nicht mehr wahrgenommen wird, weil eine Sonnenschutzvorrichtung genau diesen Blendschutz ohne sein Zutun und ohne ihn zu stören arbeitet, dann erst ist es eine gute Blendschutzfunktion. Und dann wird sie auch vom Nutzer akzeptiert werden.
FE kann und möchte Ihnen hierbei helfen.
Alle Gebäude in unseren Breiten verfügen über eine Heizung, wobei es hier schon in Form von Ölheizung, Gasheizung, Wärmepumpe etc. mehrere technische Ausprägungen oder parallele Anwendungen gibt. Viele Bürogebäude verfügen jedoch über weitere gebäudetechnische Anlagen, wie z. Bsp. eine Lüftungsanlage, vielleicht noch eine Kälteerzeugungsanlage, Sonnenkollektoren, oder auch Verschattungsanlagen, um nur einige zu nennen. All diese Anlagen werden oft von verschiedenen Planern geplant und von spezialisierten Firmen errichtet.
Die Klammer für alle gebäudetechnischen Anlagen ist die Gebäudeautomation, welche sicherstellen soll, dass in einem angemessenen Verhältnis geheizt wird, angemessen gelüftet wird, der Blendschutz gewährleistet wird usw., also die von den Nutzern gewünschten Komfortbedingungen eingehalten werden. Häufig werden jedoch die einzelnen gebäudetechnischen Anlagen isoliert betrachtet, was im täglichen Betrieb der Anlagen leider dazu führen kann, dass die Heizungsanlage (noch) heizt, die Lüftungsanlage aber (schon) kühlt.
FE-Partner AG betrachtet ein Gebäude als Ganzes, als Gesamtsystem, in welchem jede Anlage ihren Platz und ihre Aufgabe hat, jedoch der übergeordnete Zweck des Gebäudes, nämlich einen optimalen Betrieb aller gebäudetechnischen Anlagen unter Einhaltung der Komfortbedingungen zu gewährleisten, immer im Focus steht.
Unser Beispiel zeigt das Zusammenspiel von einer Ölheizung, einer Wärmepumpe und von Sonnenkollektoren zur Gewinnung von Brauchwarmwasser an einem sonnigen Wintertag. Das ist soweit nichts besonderes, aber:
Kurz nach 11:00 fordert der Brauchwarmwasserspeicher die Wärmepumpe an (die starken Ausschläge der violetten Linie sind die Drehzahl der Sekundärpumpe), da der eingestellte untere Temperaturwert des Warmwassers unterschritten wurde.
Gleichzeitig heizt die Sonne bereits die Sonnenkollektoren auf, die ab 12:00 selbst in der Lage wären, das Brauchwarmwasser aufzuheizen.
Wenn das Gebäude „gewusst“ hätte, dass an diesem Tag die Sonne scheinen würde, hätte die Wärmepumpe zur Aufheizung des Brauchwarmwasser gar nicht angefordert werden müssen. Wertvolle Energie wäre eingespart worden.
Dies ist nur ein Beispiel für prädiktive Gebäuderegelung, wo das Gebäude als Ganzes gesehen wird und Wettervorhersagen bei der Regelung berücksichtigt werden.
Wir würden uns freuen, Ihnen bei diesem spannenden Thema helfen zu können.
Die ungefähr zwei Millionen Gebäude in der Schweiz bestehen zu rund 60% aus Wohnbauten und zu 40% aus Dienstleistungs- sowie öffentlichen Bauten. Dieser Gebäudepark beansprucht rund 50% des schweizerischen Energieverbrauchs.
Und noch etwas Statistik: in Vaduz wird im Durchschnitt lediglich in den Monaten Juni, Juli und August gar nicht geheizt, in allen anderen Monaten des Jahres wird mehr oder weniger geheizt.
Weniger heizen bedeutet weniger Energieverbrauch und geringerer Energieverbrauch entlastet die Umwelt.
Wenn man diese Maxime bei jedem Gebäude anwenden würde, hätte man einen riesigen Hebel, den Energieverbrauch in Liechtenstein und in der Schweiz zu senken. FE-Partner AG möchte Ihnen dabei helfen.
Wie aber findet man heraus, ob und wo Energie verschwendet wird?
Wir sagen: mit Messen, Auswerten und Analysieren!
In der Grafik unten sehen Sie die Trends eines Gaskessels und einer Wärmepumpe in einem Geschäftsgebäude in einer Grafik. Die Wärmeerzeugung soll laut Anlagenbeschreibung primär über die Wärmepumpe erfolgen und der Gaskessel soll für die Spitzenlast zuständig sein. Die Inbetriebnahme fand im Winter statt, in einer Zeit, als sowohl Wärmepumpe als auch Gaskessel sehr oft parallel liefen. In der Übergangszeit mit einer geringen Leistungsanforderung aber ist zu sehen, dass der Gaskessel (violettes Rechtecksignal) zyklisch in Betrieb ist, die Wärmepumpe, welche eigentlich primär laufen sollte, aber gar nicht (hellgrüne Linie). Da es aber im Gebäude warm ist und auch Brauchwarmwasser zur Verfügung steht, merkt niemand, dass die Wärmepumpe nicht läuft. Wertet man jedoch die Daten aus, welche die Gebäudeleittechnik zur Verfügung stellt, kann der Fehler schnell identifiziert werden.
FE möchte Ihnen helfen, solche „versteckten“ Mängel und Energieverschwender zu finden und zu eliminieren.
Eine Lüftungsanlage gehört zu den Grossverbrauchern in Bezug auf Elektroenergie, vor allem in kommerziell genutzten Gebäuden. Lüftungsanlagen spielen dort eine herausragende Rolle bei der Luftkonditionierung.
Oft verfügt ein Gebäude zusätzlich über eine Heizungsanlage (statische Heizung, Fussbodenheizung etc.), aber muss man dann nicht sicherstellen, dass Heizung und Lüftung zusammenarbeiten und nicht gegeneinander?
Oder muss die Lüftung dann in den Zeiten, in welchen beispielsweise das Bürogebäude unbesetzt ist, mit voller Leistung oder überhaupt laufen?
Und wie stellt man fest, ob eine Lüftungsanlage in den Abwesenheitszeiten läuft oder nicht, wenn kein Mensch im Haus ist?
Wir sagen: mit Messen, Auswerten und Analysieren!
In unserem Beispiel ist deutlich zu sehen, dass die Lüftungsanlage am Wochenende nicht läuft, in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag durchläuft (denn die Temperatur des Heizregisters bleibt hoch), aber die anderen Wochentage nachts ausgeschaltet ist.
Eigentlich sollte die Lüftungsanlage auch in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag ausgeschaltet sein, denn so ist es programmiert. Aus einem bestimmten Grund war sie das aber nicht, was uns die Grafik unten verrät. Ist solch eine Fehlhandlung festgestellt, muss die Ursache dafür gefunden werden.
Ohne die Grafik wäre es zu weiteren Untersuchungen nicht gekommen, weil man das Fehlverhalten gar nicht bemerkt hätte. Und die Lüftung hätte Nachts eventuell weiter sinnlos Energie verbraucht…
Jede technische Anlage hat irgendwann einmal eine Störung, mehrere und erst recht komplexe Anlagen in einem Gebäude haben manchmal auch mehrere Störungen gleichzeitig und oft genug treten diese Störungen ausserhalb normaler Arbeitszeiten auf.
Da ist intelligentes Alarmmanagement gefragt.
Eine auf die Art der Störung abgestimmte Alarmübermittlung und Alarmbehandlung vermeidet Schäden an der Anlage bzw. im Gebäude, schont aber gleichzeitig die Zeit und die Nerven von Gebäudebetreibern und Servicefirmen.
Möglich wird so etwas durch eine lückenlose Störungsüberwachung, eine definierte Alarmweiterleitung an eine Leitzentrale mit der Option der Störungsbeurteilung und Fehlerbeseitigung online sowie bei Bedarf durch eine Störungseskalation an genau die richtigen Servicefirmen bzw. deren Pikettdienste.
Die Grundlage für intelligentes Alarmmanagement ist das Alarmkonzept des Kunden, an dessen Erarbeitung wir gerne mithelfen.
Ein wichtiger Punkt darf dabei nicht vergessen werden, nämlich die Unterscheidung zwischen wichtigen und weniger wichtigen Alarmen.
Alarme ohne Wert für einen Gebäudebetreiber gibt es aus vielerlei Gründen, wie beispielsweise:
- Defekte oder verschmutzte Sensoren erzeugen fortlaufend Fehlalarme;
- Alarme wurden in der Inbetriebnahmephase genutzt und später nie beseitigt;
- Schlecht eingestellte Regelkreise überschreiten periodisch die Alarmgrenzen;
- Zu eng gesetzte Alarmgrenzen;
- Falsch gesetzte Alarmparameter (Hysterese, Filter).
Bei der Bereinigung und Filterung von unnötigen Alarmen kann FE Sie unterstützen. Für die verbleibenden, dann aber wichtigen Alarme ist eine lückenlose Dokumentation wichtig. Auch hier hat FE-Partner AG die dafür notwendigen Kenntnisse und Tools.
Nachtauskühlung ist ein sehr effektives Mittel, um in den kühleren Sommernächten, also wenn die Aussentemperatur niedriger ist als die im Gebäude herrschenden Raumtemperaturen, ein Gebäude ohne zusätzliche Kälteerzeugung wieder auf ein angenehmes Temperaturniveau zu bringen.
Natürlich muss das Gebäude dann über bestimmte technische Voraussetzungen verfügen, wie zum Beispiel motorisch öffenbare Fenster und Oberlichter, damit die kühlere Aussenluft auch durch das Gebäude strömen kann.
Der Algorithmus für eine Nachtauskühlung ist relativ komplex, denn es sind mehrere Bedingungen und Optionen zu beachten, wie z. Bsp. bestimmte Temperaturbedingungen, Zu- und Abschaltbedingungen, Freigaben, minimale Öffnungs- und Schliesszeiten, Wind, Regen etc., je nach aktuellen Gebäudebedingungen.
FE-Partner AG kann Sie bei der Einführung oder auch der Nachjustierung einer solchen Massnahme unterstützen.
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Dipl. Natw. ETH, MSc MIT Inhaber und Geschäftsführer der FE-Partner AG Tel. direkt +423 265 30 33 ospelt@lenum.com |
Nach seiner Ausbildung zum Umweltnaturwissenschafter an der ETH Zürich hat Christoph Ospelt als Forschungsassistent am ‚Laboratoire d’énergie solaire‘ der EPF Lausanne gearbeitet. Anschliessend hat er sich in den USA am MIT zum ‚Master of Science in Building Technology‘ weitergebildet, wo er ebenfalls als Forschungsassistent tätig war. Seine damalige Forschungstätigkeit, die heutige Lehrtätigkeit an der Uni Liechtenstein, wie auch seine praktische Beratertätigkeit beschäftigen sich mit der Frage des Nachhaltigen Bauens, dessen Messbarkeit, vor allem aber auch, wie Nachhaltigkeit im Bauprojekt konkret umgesetzt werden kann.
Christoph Ospelt ist Gründer und Geschäftsführer der FE-Partner AG.
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MSc El.-Ing. ETH Projektleiter Tel. direkt +423 265 30 85 florian.kind@fe-partner.com |
Im Anschluss an das Studium der Informationstechnologie & Elektrotechnik an der ETH Zürich sowie der Arbeit an der Professur für Leistungselektronik war Florian bei der ABB Schweiz AG als Projektierungsingenieur tätig.
Anschliessend arbeitete er während fünf Jahren als Entwickler und technischer Projektleiter bei der Firma Brusa Elektronik AG, einem Entwicklungsdienstleister spezialisiert im Bereich der Elektromobilität. Vor seinem Wechsel zu FE-Partner arbeitete er während knapp einem Jahr als Projektleiter für den Transfer von High Tech Kompressor-Systemen aus der Prototypenphase in die Produktion.
Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Batteriespeichersysteme und Energiemanagement-Lösungen.
Seit 2018 ist er Mitarbeiter der FE-Partner AG.
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Gebäudetechnikplaner FZ Projektmitarbeiter Tel. direkt +423 265 30 48 alexander.liebigt@fe-partner.com |
Alexander Liebigt hat seine Ausbildung zum Gebäudetechnikplaner sowie Sanitärinstallateur erfolgreich mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis abgeschlossen. Im Anschluss besuchte er erfolgreich die Berufsmittelschule Liechtenstein mit Schwerpunkt Technik und Life Sciences und konnte dies erfolgreich abschliessen. Zurzeit besucht er berufsbegleitend an der Höheren Fachschule den Lehrgang zum Dipl. Techniker HF Energie und Umwelt. Bei diversen Unternehmen im In- und Ausland konnte er bereits Erfahrungen in seinem Aufgabengebiet sammeln.
Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Gebäudeautomation, Anlagenoptimierung, Alarmmanagement, Energiemonitoring und technisches Facilitymanagement.
Seit 2022 ist er Mitarbeiter der FE-Partner AG.
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Nach seiner Ausbildung zum Umweltnaturwissenschafter an der ETH Zürich hat Christoph Ospelt als Forschungsassistent am ‚Laboratoire d’énergie solaire‘ der EPF Lausanne gearbeitet. Anschliessend hat er sich in den USA am MIT zum ‚Master of Science in Building Technology‘ weitergebildet, wo er ebenfalls als Forschungsassistent tätig war. Seine damalige Forschungstätigkeit, die heutige Lehrtätigkeit an der Uni Liechtenstein, wie auch seine praktische Beratertätigkeit beschäftigen sich mit der Frage des Nachhaltigen Bauens, dessen Messbarkeit, vor allem aber auch, wie Nachhaltigkeit im Bauprojekt konkret umgesetzt werden kann.
Christoph Ospelt ist Gründer und Geschäftsführer der FE-Partner AG.
Spenden
Mit Unterstützung dieses Netzwerkes, das unter dem Motto „together we are stronger“ steht, werden soziale Projekte ins Leben gerufen, organisiert und nachhaltig betreut.
Projekte
Zur Förderung benachteiligter Menschen setzt die Stiftung weltweit sowohl eigene wie partnerschaftliche Projekte um.















